Reiner Gärtner

Icon

Journalist, Informationsarchitekt, Fachkraft für Solartechnik

Warum lokale soziale Netzwerke kaum Chancen haben

Ich habe in den letzten Monaten viel über soziale Netzwerke geschrieben und mir dabei Gedanken gemacht, ob die wirklich Nutzen bringen, unser Leben bereichern oder doch nur Zeitbremsen sind und uns davon abhalten, unsere lokalen Offline-Netzwerke zu pflegen. Viele sagen, dass es eine Mischung daraus sein sollte, dass wir die sozialen Netzwerke dafür nutzen, um unsere lokalen, engen Freundschaften zu koordinieren und um unsere geografisch weiter entfernten Freundschaften gut zu managen.

Koordinieren und managen sind natürlich recht kalte Worte, die aber die sozialen Netzwerke ganz gut beschreiben, denn wir bekommen einen Einblick in das Leben eines anderen Menschen, der auf meiner Freundesliste ist, doch irgendwie bekommen wir nur die Unverbindlichkeiten mit. Meistens reicht ein Telefonanruf oder eine persönliche E-Mail um herauszufinden, dass das Leben auf Facebook nichts mit dem tatsächlichen Leben zu tun hat.

Für mich steht fest, dass lokale Freundschaften natürlich unschlagbar sind. Ich könnte meine Freunde um 10 Uhr abends anrufen und noch ein Bierchen trinken gehen, wenn ich etwas wichtiges zu besprechen hätte, ich würde meine Freunde ohne Murren sonntags um 6 Uhr von Flughafen abholen. Wer von meinen Facebook-Freunden würde das machen? Geschweige davon, dass die ja alle irgendwo anders sind.

Das Facebooken ist ein netter Zeitvertreib, aber mehr nicht. Und ich merke, dass nur noch ein harter Kern meiner Facebook-Freunde so regelmäßig wie früher über ihr Leben berichten.

Vor einem Dreivierteljahr habe ich da noch anders gedacht und selber testweise mit Hierinwangen.de ein soziales Netz für meine Stadt gebaut. Leider basierte es auf einer stark Beta-Version von Buddypress und so hatte ich die ganze Zeit technische Probleme, die letztendlich das gesamte Projekt zum Stillstand gebracht haben. Aber ich habe meine Lehren daraus gezogen:

  1. Lokale soziale Netzwerke sollte man besser im Sportverein, in Cafes, Kneipen und auf jeden Fall offline pflegen: Die technische Hürde ist anscheinend noch zu hoch, um sich regelmäßig online auszutauschen. Da hilft eine einfache E-Mail-Sammeladresse, um schnell einen Termin festzuzurren. Meistens reicht ein Telefonanruf.
  2. Nur in großen Städten sind die Leute ständig online: In kleineren Städten ist das einfach noch nicht so. Auch hier ist das Telefon die Killeranwendung. Da braucht niemand ein Netzwerk, weil man ja seine Freunde sowieso trifft, auf dem Markt, im Einkaufsladen oder vor dem Bäcker.
  3. Jeder will mitreden, aber nicht online. Das Modell des Bürgerjournalismus sehe ich momentan nicht mehr so enthusiastisch wie noch vor einem Jahr. Denn dazu braucht man Leute, die auch mitmachen wollen. Gerade in kleineren Orten, wo jeder jeden kennt und man einen Ruf zu ruinieren hat, trauen sich die wenigsten, etwas zu Papier oder online zu stellen. Das könnte ja falsch verstanden werden oder man muss sich schämen, wenn noch ein paar Rechtschreibfehler durchgerutscht sind. Die Hemmschwelle zum Mitmachen ist hoch. Am Ende machen entweder die mit, denen sowieso schon alles egal ist oder die Menschen, die ganz besonderes Interesse haben, um das Podium zum hemmungslosen Werben nutzen.
  4. Lokale soziale Online-Netze kann man nur erfolgreich starten, wenn sich mehrere Gleichgesinnte zusammentun. Dazu braucht man mindestens zwei Anschieber, die Inhalte ranschaffen. Wenn man sich nur auf das Mitmachen der Besucher verlässt, kommt schnell in Qualitätsprobleme. Aber genau hier liegt die Kunst: Wie schafft man es, die Besucher so zu animieren, dass sie tatsächlich mitmachen? Es muss also so einfach wie möglich sein. Denn ansonsten ist es sehr mühselig, konstant Inhalte zu schreiben, ohne dafür eine lange Zeit Geld zu bekommen. Ideales Hobby für Idealisten.

Während ich nicht glaube, dass neue soziale Netzwerke eine große Chance gegen Facebook haben – denn es reicht ja schon, Facebook jeden Tag zu überwachen – denke ich schon, dass sich Netzwerke ganz gut für die Zusammenarbeit im Business eignen könnten. Ich knüpfe da an meinen gestrigen Eintrag an. Dazu hätte ich gern ein googlewave, das ich auf meinen Server packen könnte. Das gibt es ja schon, ist nur technisch sehr kompliziert. Oder ich könnte Buzz nutzen, um ganz gezielte Infos an ausgewählte Gruppen zu verteilen. Wenn das meine Nicht-Google-Freunde auch mitbekommen würden. Ich habe auch schon mal überlegt, eine Art Teamtwitter anzubieten, aber da müssen die Teilnehmer auch mitmachen.

Besser wäre es aber, wenn ich meine Dateien und Informationen immer in einem Dokument up-to-date halten würde. Dann müsste man nicht so viele E-Mails hinundherschicken. Wenn es dann Fragen geben würde, dann könnte der Fragesteller einfach einen Kommentar anbringen und ich könnte es beantworten. Und zwar direkt im Dokument. Wenn das dann erledigt ist, lösche ich einfach den Kommentar, räume auf, so dass ich immer eine aktuelle Version habe. Das habe ich auch mal mit subversion probiert, aber das erfordert auf der Seite des Kunden wieder zu viel Disziplin, Dateien aus- und wieder einzuchecken.

  • Share/Bookmark

Jetzt kommt das Bibabuzzegoogle

Die Überschrift liest sich so: Bi-ba-buzze-Google … Mit Buzz ist Google kein Durchbruch für das soziale Netzwerken gelungen. Aber: Das Unternehmen will nun nachlegen und Buzz anwendungsfreundlicher machen. Bis dahin bleiben Facebook und Twitter erste Wahl.

Ich bin ja immer für neue Anwendungen, Ansätze und Ideen zu haben. Und so versuche ich mir seit ein paar Monaten immer wieder einzureden, dass Googlewave eine klasse Idee wäre, wenn ich doch jemand finden würde, der das auch so sieht und mit mir die Welle reitet. So alleine Googlewaves zu starten ist ja auch langweilig.

Das hat Google mit Google Buzz ganz anders eingefädelt als sonst: Früher gehörte man als „early adopter” zum exklusiven Kreis, durfte Freunde einladen. Manche Dienste wie Orkut – benutzt das jemand? – haben es nicht richtig geschafft, aber auch Googlemail war zu Beginn nur auf Einladung.

Bei Google Buzz hat Google sofort alle Schleusen aufgemacht, wer ein Gmail-Konto hat, darf mitmachen. Ich habe mir gestern testweise ein neues Gmail-Konto eröffnet und da wurde mir auch sofort Buzz angeboten. Lesen Sie weiter »

  • Share/Bookmark

Statt E-Mail twittern?

Wir kennen das ja: Früher waren E-Mails etwas besonderes und wenn wir eine bekamen, dann schrieben wir zurück, manchmal ganz schön lange. Schade, dass ich meine alten E-Mails nicht mehr habe. Jetzt ist es so, dass ich kaum noch lange E-Mails schreibe. Das liegt einfach darin, dass ich keine Zeit mehr dafür habe.

Meine E-Mails werden also immer kürzer, manchmal schicke ich auch schnelle Betreff-E-Mails. Dann steht nur etwas in der Betreffzeile “Ruf mich bitte mal an” und dahinter ein (EOM) – End of message. Das soll dem Empfänger signalisieren, dass da nichts mehr im Inhaltsteil der E-Mail kommt.

Da jetzt anscheinend jeder ein Handy mit facebook oder twitter darauf hat, muss ich meine Strategie anpassen. Bei vielen nützt es nichts mehr E-Malls zu schicken. SMS geht gerade noch, aber worauf sich die meisten sofort melden sind direkte Nachrichten in Facebook oder Twitter. So weit sind wir mittlerweile gekommen. Ich habe zum Beispiel einem Kollegen gestern eine ziemlich dringende E-Mail geschrieben und am nächsten Tag noch immer nichts gehört.

Bei anderen Leuten würde ich mir da keine Sorgen machen, da erwarte ich – wenn überhaupt – eine Antwort erst Wochen später. Aber von meinem Gadgetfreund hätte ich das schon erwartet. Vielleicht ist er krank oder unterwegs, was weiß ja nie. Also öffnete ich mein Facebook und sah, dass er fröhlich über private Dinge schrieb und in Twitter das Aussehen eines Tankwarts kommentierte. Jemand, der twittern kann, der kann doch auch auf seine E-Mails reagieren, oder? Lesen Sie weiter »

  • Share/Bookmark

Das Netz vergisst nichts – manchmal ist das auch gut

Vorhin habe ich nach einer Anleitung in spiegel.de alle Google-Spuren gelöscht. Ich bin halt immer noch “old school” und würde deswegen meine Daten im Netz so gut wie möglich kontrollieren. Das ist aber nicht so einfach und oft falle ich auch wieder um. So habe ich mich mittlerweile schon 3 Mal bei Facebook abgemeldet, um mich daraufhin gleich wieder anzumelden, weil sich Freunde von mir beschwert hatten.

Dabei ist es doch ganz einfach: Diese Site wird es wohl immer geben, hier gibt es ja auch eine Kontaktmöglichkeit. Und wenn ich hier genügend interessante Sachen schreibe, dann werden sich der Tierschützer und der Fotograf mit demselben Namen schon nicht in der Trefferliste überholen. Das Netz vergisst nichts. Manchmal ist das aber auch nicht so schlecht. Denn ich wollte schon seit einer Weile mal nach längst verschollen geglaubte Texte fahnden, die ich vor über 11 Jahren – damals gab es ja offiziell noch gar keine blogs – ins Netz stellte. Die Idee: Ich wollte jeden Tag eine Geschichte aus meinem Leben in San Fran erzählen, Menschen vorstellen und beschreiben, was sie antreibt. Für mich war das damals nur eine Tonprobe, aber es machte Spaß.

Ich dachte schon, dass die Texte für immer verloren wären, doch zumindest die Texte, die ich damals auch online stellte, leben doch noch weiter. Das Netz vergisst eben nichts. Und hier ist der Link zu meinem project365.com. Schön visionär, wie das eben so war. Das war 1998. Was haben sie da gemacht? Ich kann mich auch noch sehr gut erinnern, wie die Site entstand. Ich lernte einen verrückten Deutschen kennen, der mir die Site – alles handgecoded – über Nacht strickte, weil er schon auf Kisten saß und zurück nach München wollte. Er hat mir dann auch noch Visitenkarten gedruckt, auf denen eine amerikanische Flagge mit Euro-Sternen abgebildet war. Als Titel hatte ich mir “German Trendscout” überlegt. Sie werden lachen, aber das war vor 11 Jahren, was haben Sie da gemacht, was waren Ihre Träume?

  • Share/Bookmark

Google Wave: Die perfekte Welle? (2)

Jetzt konnte ich weiter mit google wave spielen, konnte auch einige Kollegen und Freunde dazu bewegen, mit mir ein paar Wellen in google waves zu reiten. Noch immer ist mir nicht richtig ersichtlich, warum die Arbeit in und mit google wave einen Produktivitätssprung bringen soll.

Ich bin mir sicher, dass Google das System noch an vielen Stellen verbessern wird, aber eins ist auch klar: Den „Mainstream” wird Google nicht erreichen. Aber eben auch nicht die Leute aus der Business-Community, denn wave ist ins ich nicht besonders schlüssig.

So viel konnte ich schon herausfinden: Ich kann eine Welle anlegen und in „blips” Inhaltssegmente ansprechen, die dann ein google wave-Freund kommentieren oder ändern kann. Das geht aber doch viel einfacher mit google docs. Dann kann ich in Echtzeit sehen, wenn jemand etwas in der Welle tippt, inklusive der Tippfehler, die dann wieder gelöscht werden. Mir fehlt dazu etwas die Geduld und ich zumindest kann besser arbeiten, wenn ich mich mit einer Idee oder einem Text zurückziehen kann und dann etwas später eine verfeinerte Version abliefern kann.

Andere werden diese Funktion wohl für sehr sinnvoll ansehen, wenn man zusammen in Echtzeit an einem Dokument arbeiten kann, vielleicht nebenher auch noch telefoniert. Ich brauche das jedenfalls nicht.

Welchen Mehrwert hat das?

Als Tool bringt es mir nicht so viel, vielleicht aber als eine Art „Vermarktungswerkzeug”? Wenn die „Alpha-Tiere” tatsächlich wave nutzen würden – was ich momentan noch nicht sehe – dann könnte es ja schon etwas bringen, eine öffentlich Welle zu starten und dann zu schauen, wer mitmacht. Ich frage mich, wem dann der daraus entstandene Text gehört? Denn vielleicht entsteht ja etwas daraus, für das man woanders Geld bekommen könnte. Oder: Wird man durch besonders gewaltige Wellen, die man dann wohl auch vernünftig moderieren müsste, bei den Google Wavern bekannt? Darauf setze ich schon lange nicht mehr. Das ganze facebooken und twittern bringt viele Followers, aber neue Aufträge konnte ich daraus noch nicht generieren.

Außerdem fehlt mir bei wave der Bezug zur Außenwelt: Soweit ich das bisher verstehe, können nur andere waver meine öffentlichen Wellen sehen. Damit schließe ich etwa 99,9 Prozent aus. Es gibt ja für wordpress plugins, mit denen man waves einbinden kann, aber man muss trotzdem wave-Mitglied sein, um die Inhalte zu sehen. Also ist wave proprietär und wir wissen ja, dass das nie funktioniert.

Warum sollte man also auf Wave sein?

  1. Weil es von Google ist. Und Google ist cool. Und weil jeder weiß, dass sich die Leute von Google viel Gedanken machen. Über alles.
  2. Um mitzureden, Visionen ausdenken, im Gespräch bleiben.
  3. Um wieder einmal eine Killerapplikation scheitern zu sehen.
  • Share/Bookmark

Ein Portrait über mich

Habe gerade gesehen, dass das Clean Energy Project ein Portrait über mich veröffentlicht hat. Darüber freue ich mich natürlich.

>> Clean Energy Project: Reiner Gärtner – reist der Energiewende voraus

  • Share/Bookmark

Die lokalen sozialen Netze kommen

Eigentlich wollte ich noch mehr daran feilen, aber dann habe ich mein neues soziales Netz hierinwangen.de dann doch online gestellt. An vielen Stellen muss noch geschraubt werden, aber wir hatten bisher einen guten Start. Nun geht es an das “Community-Building”. Ich bin gespannt, wie ein “soziales Netz” hier in Wangen ankommt, ob die Bürger und auch Unternehmen den Reiz erkennen und selber mitmachen. Denn das dürfen sie an vielen Stellen: Termine selbst eintragen, Gruppen erstellen, selbst eigene Blogs kommen demnächst.

Unser Netzwerk läuft auf einer modifizierten Version von Buddypress, das in der bisherigen Funktion noch lange nicht glatt “out of the box” funktioniert. Insbesondere die Integration der Foren über bbpress war zum Haare raufen (siehe unten). Nun geht es und jetzt kann es losgehen. Wer selber ein soziales Netz für seine Stadt oder Community plant und nicht weiterkommt, für den biete ich auch meine “social media”-Beratungsleistungen an. Denn ein solches System technisch aufzusetzen ist nur die halbe Miete. Spannend wird es, dass System und die Inhalte so zu positionieren, dass die Leute kommen und vor allem dauerhaft und loyal bleiben. Ich werde also immer wieder über die Fortschritte und Mechanismen berichten, die zumindest bei hierinwangen funktionierten.

  • Share/Bookmark

Wordpress mu und Buddypress lokal auf dem Mac

Gerade wer potenziellen Kunden offline die Vorzüge seines sozialen Netzes zeigen will, sollte sich mal das Video-Tutorial von Andy Peatling anschauen. Dort zeigt er die korrekte Konfiguration, um Wordpress und Buddypress zusammen mit MAMP lokal ans Laufen bekommt. Die Anleitung ist reproduzierbar, bei mir hat es dabei auch funktioniert.

Wer sich ein wenig mit MAMP auskennt, kommt bei der Installation bis zu einem Punkt flüssig weiter: Gleich bei der Installation von Wordpress mu mockiert das System folgendes: “Warning! Installing to http://localhost/ is not supported!”. Und genau hier hilft Peatling weiter: Per Terminalzugang verändert er die hosts-Datei und schreibt zusätzlich noch 127.0.0.1 localhost.localdomain hinzu. Dann abspeichern, Apache neu starten und dann die Installation von Wordpress mu starten. Dann geht es.

  • Share/Bookmark

Fortsetzung: Wordpress Mu und bbpress

Seit ein paar Wochen sitze ich an der Integration von Buddypress mit bbpress. Ich dachte ja schon vor einiger Zeit, dass ich es hinbekommen hatte, aber leider stellte sich heraus, dass mein Lösungsweg nicht reproduzierbar war. Dann habe ich eine Weile nicht mehr ans Laufen bekommen. Jetzt aber geht. Und klar, ich habe wieder so viel ausprobiert, dass ich nicht ganz genau weiß, warum es läuft.

Vielleicht sind Sie ja auch an dem Punkt, der mich lange aufhielt: bbpress lief, ich konnte mich mit meinem Wordpress-Admin einloggen, auf beiden Seiten waren die entsprechenden Auth-keys aus der Anleitung gesetzt und es ging trotzdem nicht.

Die Lösung: Bei mir hing es an dem bb-support plugin, das in bbpress nicht in bb-plugins, sondern in my-plugins liegen muss. Nur so kann das bp-bbpress connect plugin richtig arbeiten.

Bei mir hat es geklappt. Ich werde es die nächsten Tage mit einer anderen wordpress mu-Installation probieren und hoffe, dass ich jetzt Foren ohne Ende in buddypress integrieren kann.

  • Share/Bookmark

Integration mit Facebook funktioniert

Das geht jetzt auch. Jetzt können meine Freunde auf FB lesen, was so in meinem Blog passiert. Gut ist, dass nicht alles sofort in FB erscheint, ich also noch Statusmeldungen manuell in FB einfügen kann oder ganz schräge blog-Beiträge nicht in FB anpreisen muss. Das könnte man ja nun auch mit Twitter machen, aber hier erledige ich es lieber einzeln per Hand.

  • Share/Bookmark