Persönliche Gedanken zum Schreiben, Denken, Produktivität, Mediendiät, Fitness und mehr – von Reiner Gärtner aus Wangen im Allgäu.

Ich arbeite als Journalist, Content-Stratege und Social Media-Coach für Führungskräfte mit einem übergreifenden Leistungsangebot. In der Social-Media-Welt bin ich unterwegs auf Twitter und LinkedIn; aber meine Inhalte und Daten bleiben immer hier. Abonnieren Sie meinen RSS-Feed und hier geht es zum Kontakt.

 

Wir präsentieren....Präsentationen, einfach, spannend, wirkungsvoll

Nie mehr langweilige Präsentationen: Zusammen mit einer erfahrenen Art Directorin/Powerpoint-Expertin (Claudia Bannwarth) biete ich ab sofort Unterstützung für spannende Powerpoint-Präsentationen (und viel mehr): Wir bieten die Konzeption, Strukturierung und Umsetzung Ihrer Präsentationen mit spannenden Story-Telling-Elementen und einer engen Anbindung an Ihre Social Media- und Selbstmarketing-Aktivitäten.

Unser Angebot richtet sich an Führungskräfte und Fachexperten im regionalen Spannungsfeld zwischen München, Stuttgart, dem […]

Fünf Gründe, warum ihre Präsentation niemals ein TED-Talk wird (oder vielleicht doch?)

Heutzutage redet jeder von TED-Talks. Die Präsentation muss anders sein als die üblichen langweiligen Listen und textlastigen Folien? Haben Sie wirklich das Zeug zum TED-Talk-Star? Oder vielleicht brauchen Sie und Ihr Publikum etwas anderes als einen TED-Talk? Finden Sie es heraus und achten Sie auf Ihre Zuschauer. Beitrag lesen oder anhören.

Hören Sie noch oder streamen Sie schon?

Verbinden Sie Musik auch mit Orten, mit bestimmten Zeiten, mit Emotionen, an die sie sich immer wieder erinnern können, wenn Sie die Musik hören? Dann sind sie wahrscheinlich über 30 Jahre alt. Denn nun wird anders Musik gehört. Das ist nicht unbedingt besser.

Sind sie ein Gewinner (oder nur Trainingsweltmeister)?

Wer "Getting Things Done" praktiziert oder einfach etwas schaffen will, sollte so oft wie möglich vom Trainings- in den Wettkampfmodus schalten. Denn nur der bringt uns wirklich weiter.

Mit zwei Spaziergängen zu 10.000 Schritten

Fitnesstrecker und andere Selbstoptimierungstools sind nun hip. Dabei werden Daten generiert, die langfristig nicht unbedingt vorteilhaft für Sie sind. Gedanken für den Ausstieg.

Suchmaschinenoptimierung SEO - halten Sie durch? (Lesen lohnt sich nicht)

Sie wollen im Web gefunden werden? Dann ist Suchmaschinenoptimierung erste Wahl, oder? Konzentrieren Sie sich lieber auf die tatsächlichen Inhalte. Eine launige Mogelpackung.

Essen auf Rädern

Lieferando, Rewe & co: Essen auf Rädern gabs schon 1999 im Netz. Wer kennt noch Webvan? Damals ein Riesenflop! Hier mein Zeitdokument dazu.

Bye-bye, Google und Konsorten

Endlich unabhängig werden von den Datenkraken. Aber welche Alternativen gibt es abseits von Google und co? Ein Zwischenbericht meines Selbstversuchs.

PESOS oder POSSE — eine Frage der Ehre

Was bleibt, wenn die Webdienste schließen und Ihre Inhalte, Bilder und Videos mit ins Datengrab ziehen? Warum Sie jetzt auf POSSE setzen sollten.

Zucker für Medienjunkies

Qualität hat ihren Preis. Greifen Sie nicht zu schnell zu. Weniger ist mehr.

Webtrends bei kalter Pizza und warmem Bier

Endlich unabhängig werden von den Datenkraken. Aber welche Alternativen gibt es abseits von Google und co? Ein Zwischenbericht meines Selbstversuchs.

Erwartungsmanagement für E-Mails

Wie oft prüfen Sie Ihren E-Maileingang und wie schnell wird von Ihnen eine Antwort erwartet? Justieren Sie Ihre E-Mailfrequenz und alle werden mehr schaffen.

Meine Schreib-Workflows

In den letzten Jahren haben sich verschiedene Workflows bei mir eingeschliffen, die aber jeden Tag neu auf dem Prüfstand stehen und die ich immer wieder an meine und die Anforderungen meiner Kunden anpasse. Zu meinen Favoriten gehören any.do, Evernote, Multimarkdown-Editor, Marked und Devonthink. Wenn Sie mindestens eine dieser wichtigen Apps nicht kennen, sollten Sie unbedingt weiterlesen.

Mehr Schritte als ein Ozelot

GPS, Herzfrequenzmessgeräte oder kleine Schrittzähler: Erst die Digitalisierung und die Visualisierung der gesammelten Daten helfen dabei, neue Gewohnheiten einzuschleifen. Lesen Sie meine Erfahrungen mit fitbit und runkeeper.

Super-GAU: Malware-Angriff

Hier berichte ich von dem Malware-Angriff und meine Überlegungen und Lektionen daraus.

Das geklaute Diplom

Pfuscher gibt es überall. Aber an Universitäten gibt es wohl am meisten: Eine Umfrage von ”Who’s who” unter amerikanischen Highschool-Schülern ergab 1998, dass 80 Prozent der besten Schüler pfuschen, 95 Prozent davon nicht erwischt wurden. Auch so kann sich Intelligenz zeigen. Aber auch intelligente Studenten fliegen auf: Im Juli 1999 wurden an der Universität in Edinburgh 90 Schüler wegen Täuschungsversuchen verdächtigt. Ausgerechnet das Internet soll dabei eine wichtige Rolle gespielt haben.

Schwimmen nach Art der Fische

Zu einer ausgewogenen Medien-Diät gehört nicht nur die Wahl und die Portionsgröße der Medienernährung, sondern auch das Medienfasten, das Offline-sein. Man könnte es auch "draußen sein, ganz ohne Computer oder Smartphone" nennen. Mein Vorschlag: Total Immersion Swimming. Seit Beginn der Freibad-Saison Anfang Mai 2013 schwimme ich wie ein Fisch. Und Sie?

Meine E-Mail-Öffnungszeiten

Wenn Sie es schaffen, nur etwa vier Mal pro Tag E-Mails zu lesen, dann heißt das nicht auch gleich, dass Sie auch vier Mal pro Tag antworten müssen. Deswegen steht in meiner Signatur: E-Mail-Öffnungszeiten um 12 und 16 Uhr. Ich kommuniziere hier ganz klar, dass ich sehr wohl erreichbar bin, aber eben nicht immer verfügbar.

In 10.000 Stunden blind schreiben

Seit einer Weile trainiere ich das blinde Schreiben. Das ist nicht einfach, denn ich habe früher mit dem berühmt berüchtigten Zweifinger-Adler-Suchsystem geschrieben. Das ging auch flott, vor allem dann, wenn ich unter Dampf stand. Aber nun schreibe ich ja bekanntlich mit meinem Neo-10–Fingerlayout, das geht besser, ich habe keine Hand- und Sehnenbeschwerden mehr und es geht immer glatter.

Neo für Fortgeschrittene

Seit einer Weile suche ich schon nach einer guten Möglichkeit, eine externe Tastatur an mein ipad und iphone anzuschließen, um so auch mobil mehr als ein paar Worte einzutippen. Denn vielleicht bin ich schon zu sehr “old school“, aber ich brauche einfach eine vernünftige Tastatur. Da ich seit ein paar Jahren auf dem Neo-Tastaturlayout […]

Produktiv und kreativ — geht das?

Es ist gar nicht so schwierig wirklich produktiv zu sein: Arbeiten Sie einfach fleißig Ihre Listen ab, die Sie nach bestimmten Schlüsselworten markiert haben, schreiben Sie Ihre täglichen Ziele auf ein Whiteboard über Ihren Schreibtisch, schalten Sie eine Weile das Telefon aus oder schließen Sie Ihr E-Mailprogramm. In der Zeit können Sie schon eine Menge wegboxen — aber schaffen Sie auch ein kreatives Produkt?

Ab 10 Uhr E-Mails prüfen, das geht auch

Müssen wir wirklich nach dem Aufstehen noch vor dem Zähneputzen nach neuen E-Mails suchen? Ich glaube nicht. Sie denken nur, dass das jemand von Ihnen erwarten würde.

Der große Preis

Kennen Sie noch den Großen Preis mit Wim Thoelke? Das gab es in den Siebzigern, wahrscheinlich auch noch eine Weile danach. Damals saßen drei Kandidaten jeweils in einer komischen orangefarbenen Glocke und beantworteten Fragen. Die Fragen waren von dem etwas übergewichtigen, aber immer milde gestimmten Wim sehr präzise gestellt. Es ging um Wissen, um präzises Wissen, keine Fuzzy Logic.

Wen holen Sie sich heute nach Hause?

Gehören Sie auch zu den ”unauthorisierten Helden” im Büro, die ständig um Hilfe gebeten werden, obwohl es eine Technikabteilung gibt? Die ruft man meistens erst zuletzt an. Denn meistens schauen die Jungs so grimmig und verstehen keinen Spaß.

Linkes Spiel

Kennen Sie ”Buzzwort-Bullshit-Bingo”? Auf einen Zettel schreibt man 15 oder mehr Internet-Buzzwörter – na, Sie wissen schon: Synergien, Revenue Sharing, Bandbreitenoptimierung, Quality of Service und so weiter. Damit es Spaß macht, braucht man mindestens drei Leute, eine langweilige Konferenz und eine staubtrockene, angespannte Atmosphäre. Sie werden erstaunt sein wie konzentriert Sie zuhören.

Yoga, Aktien, Autos und Wasserpistolen

Schon wieder fischt Sarah eine “Email von Zoltan” aus dem Postfach. Seit Wochen geht das schon so. Zoltan, der ”Gott der Sonne”, ist offenbar gut informiert. Manchmal verrät er geheime Orte im Büro, wo kleine Geschenke wie Baseballkappen, T-Shirts oder Tickets für Konzerte deponiert sind. Ein anderes Mal macht er Sarah per Email zu seiner Komplizin: In einer versteckten Ecke hinge eine Pinata, ein mexikanisches Korbgeflecht, das mit Bonbons gefüllt sei, heißt es in der Email.

Die Entdeckung der reinen Suchbarkeit

Zurück zu den Wurzeln: Zwei ehemalige Stanford-Studenten wollen mit einer reinen Suchmaschine ohne Mehrwertnutzen und mit nahezu werbefreier Homepage, aber sehr genauen Ergebnissen noch erfolgreicher werden. Googles Motto: Weniger ist mehr!

Tag am Meer

“Den kältesten Winter, den ich jemals erlebt habe, war der Sommer in San Francisco”, bemerkte schon Mark Twain. Meistens verliert die Sonne den Kampf gegen den Nebel. Nur dreißig Meilen südöstlich, wo das Silicon Valley beginnt, riecht es schon nach Sonnencreme. Hier nur nach heißem Kaffee.

Findenix.com

An den Portalen klebt die Seuche. Die Suchmaschinen sind angeschlagen, finden zu viel, doch das ist paradoxerweise viel zu wenig. Helfen Herzschrittmacher im Kampf gegen Windmühlen?
Selig sind die, die nicht wissen, wonach sie suchen. Denn dann ist egal, was man findet. Wann haben Sie zuletzt tatsächlich genau das gefunden, wonach Sie suchten? Echte Spürnasen müssen Meister im Verdrängen sein. Nur wer mental ausschließen kann, etwas verpasst zu haben, beendet die Recherche ‘erfolgreich’.

Next-big-thing.com

”Du brauchst einen vernünftigen Anzug, farbige Visitenkarten, ein gewinnendes Lächeln, und ein ansprechendes ”Hair-Do” – schneide endlich das Vogelnest aus Deinen Haaren!”. Ach, hätte ich doch bloß nicht auf die Ratschläge von Jason gehört. Dann wäre ich jetzt nicht in dem Schlamassel.

Erwachet!

Nach all den Fanfaren, Lobgesängen und Goldklimpern war es längst überfällig, daß die sonst so erfolgsverwöhnten Unternehmen im Web mal gehörig eins auf die Nase bekommen und auf den Boden der Realität zurückgeholt werden. Ende März publizierten vier anerkannte Silicon Valley-Experten unter www.cluetrain.com einen virtuellen blauen Brief, der in 95 Thesen auflistet, warum die Unternehmen im Web das Klassenziel mit fliegenden Fahnen verpasst haben.

Diffuses Gequake

In meiner letzten Kolumne "Erwachet" berichtete ich über die Cluetrain-Initiative, die sowohl Unternehmen als auch Web-Surfern die neue "Online-Weltordnung" näherbringt. Die in 95 Thesen zusammengefasste Nachricht: "Unternehmen, nehmt Eure Kunden im Web endlich ernst; Surfer, macht Euch hörbar, denn Ihr habt mehr Macht als Ihr glaubt".

Doch wie werden Sie erhört? Hilft eine flammende "Hass-Site", bringen es Beiträge wie "Firma xy […]

Das große Geld. Morgen

Verlieren Sie bloß nicht Ihren Glauben an absurden Internet-Geschäftsideen – das Medium bietet viel Platz für Querdenker, die das Undenkbare in die Tat umsetzen. Schließen Sie Ihre Augen und kaspern Sie sich einen E-Mailtext aus. Der wird dann über ein kleines Hörgerät direkt von Ihrem Gehirn ins Netz gesendet. Unmöglich?

Gott hasst Feiglinge

Entspannt sieht er aus, mein Kumpel, der bei Netscape arbeitet. Seit Monaten hat er mal wieder Zeit, sich auf ein Bier im "Thirsty Bear" in San Francisco zu treffen. "Was haben wir früher zusammen über AOL gelacht und jetzt haben die Euch aufgekauft – Wie ist denn so die Stimmung bei Euch ?", frage ich ihn und hoffe insgeheim, daß er mir ein dunkles Weltuntergangsbild aufmalt...

Melinda (35) - Parkhaus-Kassiererin

Draußen scheint die Sonne. Doch sie verirrt sich niemals in die Parkgarage des Fillmore-Centers. Sicher ist es hier. Das sagt jedenfalls das Schild am Eingang: "Zero tolerance for crime". Das Schild ist verrostet. Ein Typ mit Funkgerät hastet vorbei, ins Dunkle der Garage. Man hält sich hier nicht lange auf. Besser, man läuft durch die Garage, umgeht so ein Stück der Fillmore Street.

Reiner (27) - psychic unplugged

Ich gebe es zu, es hat lange gedauert. Doch einen Vorteil hat das ständige Herauszögern: Mein Projekt zieht sich bis ins nächste Jahrtausend. Wie startet man ein solches Projekt? Am besten mit einem Selbstportrait oder mit einem Schnappschuß des eigenen Egos. Ich fürchte, genau das hat mich davon abgehalten, das Projekt überhaupt zu starten. Denn wie ehrlich sind wir uns gegenüber; wie weit können und wollen wir uns von uns selbst distanzieren; betrügen wir uns und andere, wenn wir uns so beschreiben wie wir sein möchten, ohne bittere Wahrheiten auszuspucken? Oder sollten wir uns eher auf das Negative konzentrieren, um nicht als oberflächlich oder selbstbeweihräuchernd herüberzukommen?

Hosen runter, mitbieten!

Online-Auktionen sind angesagt, wohlwollende Propheten nicken aufmunternd mit dem Kopf, Marktforschungsuntemehmen strecken begeistert zwei Daumen in die Lüfte. Ganz besonders gefragt sind Auktionen, bei denen nicht nur Unternehmen, sondern auch Privatpersonen Waren zur Versteigerung anbieten dürfen. Immerhin lässt sich so ohne großen Werbe- und Publishingaufwand weltweit Ecommerce betreiben.

John (52) - Homeless

Sein Einkaufswagen ist vollgepackt mit Klamotten, ein kleiner Teppich schaut raus. Zusammengefaltete weiße Hemden blitzen durch das Metallgitter. Bräunliche Fettränder am Kragen. Den Wagen bedeckt eine durchsichtige Plastikplane, vom Bau geklaut. Bald kommt wieder der Regen.

Jason (29) - virtueller Weltenbummler

"Virtuelle Nomaden" wie Jason trifft man höchst selten persönlich an. Der Brite ist zwar immer über das Internet erreichbar, hat seine Heimat England aber schon seit 4 Jahren gegen einen Fahrradsattel ausgetauscht. Er gehört zu den Aussteigern, den beneidenswert freien Typen, die im Bodenlosen von der Hand in den Mund leben.

Steve (39) - Wachmann

Sein Sheriffstern glänzt hell in der Sonne. Demonstrativ trägt Steve den goldenen Stern mitten auf der Brust, immer darauf bedacht, daß seine dunkelblaue Windjacke das wichtige Statussysmbol auch ja nicht verdeckt. Der braungebrannte, gewichtige Wachmann mit dem Silberkettchen am rechten Armgelenk arbeitet im Safeway in Portrero und ist verdammt stolz darauf: Mit geschwellter Brust spaziert er an "Noahs Bagels" und "Petes Coffee and Tea" vorbei, den Kopf stets majestätisch oben gehalten, seine Bewegungen sind langsam und bedacht, so wie man das auch bei "Cops" im Fernsehen sehen kann.

What makes people tick?

Everybody has a story to tell and a dream to share: from the trolley-moving homeless to the movers and shakers of Silicon Valley. Project365 will bring you the stories of real people -- up close and personal, every day.

Mit goldenen Brotkrumen zum Werbeerfolg im Internet

Geht es nach Nat Goldhaber, Gründer der kalifornischen Firma CyberGold, steuert das Internet einer goldenen Zukunft entgegen – im wahrsten Sinne des Wortes. Der ehemalige Geschäftsführer von KaleidaLabs, dem ehemaligen Multimedia-Jointventure von Apple und IBM, glaubt ganz fest an eine neue Währung im Internet, das CyberGold-Stück.


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