Reiner Gärtner

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Journalist, Informationsarchitekt, Fachkraft für Solartechnik

googlewave: Wellenreiten für Nichtschwimmer

Ich bin nun einigen Wochen auf der googlewave-Welle mitgeritten, Zeit für ein Update. Mittlerweile haben sich sogar einige meiner Freunde angemeldet, so dass ich theoretisch mit denen googlewaves starten könnte. Das habe ich mit den meisten auch probiert. Doch die meisten waves liefen immer nach dem selben Muster ab.

Ich: „Willkommen zu  meiner googlewave. Schau mal, was man hier machen kann. Schau mal, Du kannst alles editieren, Deine Sachen, aber auch meine Texte.”

Freund 1: „Kapier nicht, was man hier machen kann.”

Freund 2: „Viel zu kompliziert.”

Freund 3 hat etwas rumgespielt, aber dann ging es nicht weiter. Und genau hierin liegt das Problem. Es gibt ja einige, die inzwischen viel mit googlewave arbeiten, der Rest – darunter Menschen, die sich mit moderner Technologien auskennen sollten – versteht es nicht. Wie sollen es dann die jenigen verstehen, die technologisch noch weiter hinterher hängen? Mein Bauchgefühl: So klappt das nicht mit googlewave.

Mit einem anderen Freund starte ich gerade eine neue Welle. Auch das geht nur schleppend voran. Warum? Weil er offenbar gar nicht mitbekommt, was in der Welle passiert.

Was ich immer noch nicht verstanden habe:

  • Wie kann ich öffentliche Wellen komplett öffentlich stellen, also für alle im Web. Wäre doch prima, wenn es in googlewave einen button “publish on the web” geben würde. Geht nicht, oder? So lange ich in dieser proprietären Welt lebe, wird das kein Knüller. Grüße an compuserve und aol.
  • Dann würde mich wirklich interessieren, wer das copyright der Texte in der wave hält. Ich würde nämlich mal testweise eine Welle zum Thema “Energiewende auf Stadtebene” starten, die Texte aber journalistisch auch weiterverwenden. Was mache ich also mit den Inhalten, die jemand anders in die Welle geworfen hat?
  • Wie ich die googlewave besser kontrollieren kann. Es passiert scheinbar immer wieder, dass gerade die öffentlichen Gruppen ständig neu starten müssen, weil ein Unbedarfter die Welle zerstört hat.

Also, ich mache weiter, will mit googlewave mal ein Projekt durchziehen. Jetzt stellt sich nur die Frage, mit wem ich das mache und welches Projekt man mit googlewave abwickeln kann. Es bleibt also spannend.

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Google Wave: Die perfekte Welle? (2)

Jetzt konnte ich weiter mit google wave spielen, konnte auch einige Kollegen und Freunde dazu bewegen, mit mir ein paar Wellen in google waves zu reiten. Noch immer ist mir nicht richtig ersichtlich, warum die Arbeit in und mit google wave einen Produktivitätssprung bringen soll.

Ich bin mir sicher, dass Google das System noch an vielen Stellen verbessern wird, aber eins ist auch klar: Den „Mainstream” wird Google nicht erreichen. Aber eben auch nicht die Leute aus der Business-Community, denn wave ist ins ich nicht besonders schlüssig.

So viel konnte ich schon herausfinden: Ich kann eine Welle anlegen und in „blips” Inhaltssegmente ansprechen, die dann ein google wave-Freund kommentieren oder ändern kann. Das geht aber doch viel einfacher mit google docs. Dann kann ich in Echtzeit sehen, wenn jemand etwas in der Welle tippt, inklusive der Tippfehler, die dann wieder gelöscht werden. Mir fehlt dazu etwas die Geduld und ich zumindest kann besser arbeiten, wenn ich mich mit einer Idee oder einem Text zurückziehen kann und dann etwas später eine verfeinerte Version abliefern kann.

Andere werden diese Funktion wohl für sehr sinnvoll ansehen, wenn man zusammen in Echtzeit an einem Dokument arbeiten kann, vielleicht nebenher auch noch telefoniert. Ich brauche das jedenfalls nicht.

Welchen Mehrwert hat das?

Als Tool bringt es mir nicht so viel, vielleicht aber als eine Art „Vermarktungswerkzeug”? Wenn die „Alpha-Tiere” tatsächlich wave nutzen würden – was ich momentan noch nicht sehe – dann könnte es ja schon etwas bringen, eine öffentlich Welle zu starten und dann zu schauen, wer mitmacht. Ich frage mich, wem dann der daraus entstandene Text gehört? Denn vielleicht entsteht ja etwas daraus, für das man woanders Geld bekommen könnte. Oder: Wird man durch besonders gewaltige Wellen, die man dann wohl auch vernünftig moderieren müsste, bei den Google Wavern bekannt? Darauf setze ich schon lange nicht mehr. Das ganze facebooken und twittern bringt viele Followers, aber neue Aufträge konnte ich daraus noch nicht generieren.

Außerdem fehlt mir bei wave der Bezug zur Außenwelt: Soweit ich das bisher verstehe, können nur andere waver meine öffentlichen Wellen sehen. Damit schließe ich etwa 99,9 Prozent aus. Es gibt ja für wordpress plugins, mit denen man waves einbinden kann, aber man muss trotzdem wave-Mitglied sein, um die Inhalte zu sehen. Also ist wave proprietär und wir wissen ja, dass das nie funktioniert.

Warum sollte man also auf Wave sein?

  1. Weil es von Google ist. Und Google ist cool. Und weil jeder weiß, dass sich die Leute von Google viel Gedanken machen. Über alles.
  2. Um mitzureden, Visionen ausdenken, im Gespräch bleiben.
  3. Um wieder einmal eine Killerapplikation scheitern zu sehen.
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Die perfekte Welle sieht (noch) anders aus

googlewave3

Wenn Sie schon länger im Internet unterwegs sind, dann hatten Sie bestimmt auch noch eine Signatur, die etwas über Ihre wahre Einstellung verriet. Dazu brauchte man damals keinen Blog, Facebook oder Twitter, sondern eben nur E-Mail.

Erinnern Sie sich noch? War es ein Zitat oder ein launiger Spruch wie „An apple a day keeps the doctor away”? Bei mir stand von 1996 bis mindestens 2001 – da war es schon so uncool, dass es wieder retro war – folgender Spruch unter meinen E-Mails:

„You can‘t stop the waves – but you can learn to surf”

Wer hätte damals gedacht, dass in dem Satz nicht nur tiefe Weisheit steckt, sondern noch mehr, sich richtig visionäre Ansätze zeigen. Klar, das wusste ich immer schon. Naja, vielleicht auch nicht. Aber jetzt steht fest: Wir denken bald nur noch in waves, in Wellen, die auf uns zuschwappen und wir nur hoffen, dass sie uns nicht wegspülen werden. Jedenfalls, wenn es nach dem Willen der Visionäre von Google geht.

Zugegeben, damals gab es das Bild der Informationsflut auch schon, aber die Wellen waren draußen am Strand, am Pacific Beach in San Fran und nicht in einer blau umrandeten Box in meinem Browser. Aber jetzt trifft sie uns, die perfekte Welle, die antritt, die seit 30 Jahren unangefochtene Killeranwendung des Internets, die E-Mail, herauszufordern. Bald heißt es: „Ich hab Dir ne wave geschickt. ” Wer da noch auf E-Mails wartet, wird weggespült. Ob es wirklich soweit kommt? Ich bin gespannt.

„You can‘t stop the google wave – but you can learn to use it for your benefits”

Seit ein paar Tagen bin ich also auch auf der „Welle”. Ich sitze also auf meinem Brett, schaue auf ein ziemlich flaches Meer und warte auf eine prima Welle, mit der ich eine Weile Zeit verbringen kann. Meine Freunde sind noch nicht da, deswegen schaue ich mir zunächst an, welche Wellen gerade laufen.

Auf den ersten Blick sieht Google Wave aus wie ein gepimptes Googlemail: Links ein paar Ordner, in der Mitte ein paar Nachrichten und links Detailansichten der Nachrichten. Das sind also die waves. Eine Nachricht ist eine wave, weil darin jeder mitpfuschen kann. Ich schicke also nicht einem anderen User eine E-Mail, warte dann die Antwort ab und schreibe zurück, ich starte eine Welle, schreibe meine Nachricht rein und warte. Jetzt kommt schon die erste Hürde: Wer mit auf der Welle reiten will, muss natürlich auch google wave-Mitglied sein. Wer das nicht ist, hat Pech gehabt.

Zusammen “waven” – wer will das?

Wer aber dabei ist und auch in meinen Kontakten eingeordnet ist, kann zu einer wave eingeladen werden. Wir können dann beispielsweise zusammen in einer Wave an einem Dokument arbeiten. Das geht in Echtzeit. Spannend. Also ist das so, als würde ich mit meinem Kumpeln mit einem Messenger chatten und wir erstellen gleichzeitig ein Dokument.

Wenn jetzt viele Leute an einer wave arbeiten und in der Lage sind, tatsächlich so konsistent und konzentriert dabei zu bleiben, dann hat man nicht nur etwas zusammen geschafft, sondern kann genau verfolgen, was jeder Teilnehmer dazu beigetragen hat.

Mehrwert oder mehr Müll? Das weiß bisher niemand.

Warum soll das wave besser können als alles per E-Mail zu regeln? Manche Prozesse können ja mitunter sehr kompliziert werden: Es fliegen viele E-Mails hin und her und am Ende wissen nur die wenigsten der Beteiligten, worum es geht. Vielleicht haben Sie auch die Erfahrung gemacht, dass eigentlich niemand mehr Zeit hat, überhaupt noch E-Mails zu lesen. In der wave bleibt alles zusammen. E-Mails, Dokumente, Bilder, Audio-Kommentare und Videos dazu. Wenn jemand etwas ändert oder etwas hinzufügt, dann aktualisiert sich die Welle wie ein rss-Feed. Das soll die Übersichtlichkeit verbessern. Ob das funktioniert oder doch eher verwirrt? Darüber schreibe ich in der nächsten Folge.

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Ein Portrait über mich

Habe gerade gesehen, dass das Clean Energy Project ein Portrait über mich veröffentlicht hat. Darüber freue ich mich natürlich.

>> Clean Energy Project: Reiner Gärtner – reist der Energiewende voraus

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Die lokalen sozialen Netze kommen

Eigentlich wollte ich noch mehr daran feilen, aber dann habe ich mein neues soziales Netz hierinwangen.de dann doch online gestellt. An vielen Stellen muss noch geschraubt werden, aber wir hatten bisher einen guten Start. Nun geht es an das “Community-Building”. Ich bin gespannt, wie ein “soziales Netz” hier in Wangen ankommt, ob die Bürger und auch Unternehmen den Reiz erkennen und selber mitmachen. Denn das dürfen sie an vielen Stellen: Termine selbst eintragen, Gruppen erstellen, selbst eigene Blogs kommen demnächst.

Unser Netzwerk läuft auf einer modifizierten Version von Buddypress, das in der bisherigen Funktion noch lange nicht glatt “out of the box” funktioniert. Insbesondere die Integration der Foren über bbpress war zum Haare raufen (siehe unten). Nun geht es und jetzt kann es losgehen. Wer selber ein soziales Netz für seine Stadt oder Community plant und nicht weiterkommt, für den biete ich auch meine “social media”-Beratungsleistungen an. Denn ein solches System technisch aufzusetzen ist nur die halbe Miete. Spannend wird es, dass System und die Inhalte so zu positionieren, dass die Leute kommen und vor allem dauerhaft und loyal bleiben. Ich werde also immer wieder über die Fortschritte und Mechanismen berichten, die zumindest bei hierinwangen funktionierten.

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Wordpress mu und Buddypress lokal auf dem Mac

Gerade wer potenziellen Kunden offline die Vorzüge seines sozialen Netzes zeigen will, sollte sich mal das Video-Tutorial von Andy Peatling anschauen. Dort zeigt er die korrekte Konfiguration, um Wordpress und Buddypress zusammen mit MAMP lokal ans Laufen bekommt. Die Anleitung ist reproduzierbar, bei mir hat es dabei auch funktioniert.

Wer sich ein wenig mit MAMP auskennt, kommt bei der Installation bis zu einem Punkt flüssig weiter: Gleich bei der Installation von Wordpress mu mockiert das System folgendes: “Warning! Installing to http://localhost/ is not supported!”. Und genau hier hilft Peatling weiter: Per Terminalzugang verändert er die hosts-Datei und schreibt zusätzlich noch 127.0.0.1 localhost.localdomain hinzu. Dann abspeichern, Apache neu starten und dann die Installation von Wordpress mu starten. Dann geht es.

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Fortsetzung: Wordpress Mu und bbpress

Seit ein paar Wochen sitze ich an der Integration von Buddypress mit bbpress. Ich dachte ja schon vor einiger Zeit, dass ich es hinbekommen hatte, aber leider stellte sich heraus, dass mein Lösungsweg nicht reproduzierbar war. Dann habe ich eine Weile nicht mehr ans Laufen bekommen. Jetzt aber geht. Und klar, ich habe wieder so viel ausprobiert, dass ich nicht ganz genau weiß, warum es läuft.

Vielleicht sind Sie ja auch an dem Punkt, der mich lange aufhielt: bbpress lief, ich konnte mich mit meinem Wordpress-Admin einloggen, auf beiden Seiten waren die entsprechenden Auth-keys aus der Anleitung gesetzt und es ging trotzdem nicht.

Die Lösung: Bei mir hing es an dem bb-support plugin, das in bbpress nicht in bb-plugins, sondern in my-plugins liegen muss. Nur so kann das bp-bbpress connect plugin richtig arbeiten.

Bei mir hat es geklappt. Ich werde es die nächsten Tage mit einer anderen wordpress mu-Installation probieren und hoffe, dass ich jetzt Foren ohne Ende in buddypress integrieren kann.

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Nun ist alles auf Wordpress mu

Nachdem ich die letzten Tage ein anderes Projekt auf Wordpress MU gebracht habe, sitzt nun reinergaertner.de ebenfalls auf einer Wordpress mu. Der Vorteil: Nun kann ich auch meine anderen Präsenzen (vor allem greenswitch.de, das noch auf einer alten Typo3-Installation läuft) umziehen und ebenfalls mit dieser Wordpress-Installation betreiben. Damit brauche ich nur eine Installation frisch zu halten und kann mich auf die Inhalte und die Inhaltsaggregation (auf reinergaertner.de, Facebook und Twitter) kümmern. Zentrale Plattform wird dann also reinergaertner.de.

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Integration mit Facebook funktioniert

Das geht jetzt auch. Jetzt können meine Freunde auf FB lesen, was so in meinem Blog passiert. Gut ist, dass nicht alles sofort in FB erscheint, ich also noch Statusmeldungen manuell in FB einfügen kann oder ganz schräge blog-Beiträge nicht in FB anpreisen muss. Das könnte man ja nun auch mit Twitter machen, aber hier erledige ich es lieber einzeln per Hand.

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NEO: Warum ich ein neues Tastaturlayout gelernt habe

Wer mich besucht und mal schnell seine E-Mails auf meinem Powerbook checken will, bekommt einen großen Schreck: Die Tasten sind komplett anders belegt, es kommt nur Kauderwelsch raus. Woran liegt das? Seit einem knappen Jahr schreibe ich zunehmend mit einem neuen Tastaturlayout, mit NEO 2.0.

Warum sollte man jetzt noch ein neues Tastaturlayout lernen, ist das nicht Zeitverschwendung? Klar, die Eingewöhnung dauert und wer wie ich darauf angewiesen ist, Informationen schnell zu verarbeiten, bremst sich eine Weile ganz schön aus. Aber: Langfristig gesehen ist es eine gute Investition. Denn NEO ist viel ergonomischer, man kann damit länger, zunehmend schneller und vor allem entspannter und gesünder tippen. Ich glaube, dass wir noch sehr lange mit Tastaturen arbeiten werden und selbst wenn Spracherkennung mal besser funktioniert, dann entsteht daraus ja noch mehr Text, den man weiterverarbeiten muss.

Alternative Tastaturlayouts gibt es ja viele, aber nach langer Recherche habe ich mich für das Tipp-Abenteuer mit NEO entschieden. Die Gründe:

  • NEO ist noch recht jung, aber die Entwicklung und die Community darum ist aktiv und engagiert. Wenn ich schon mühsam umstelle, dann will ich auch dabei bleiben.
  • NEO hat einen wissenschaftlichen Ansatz: Zwar ist NEO überwiegend auf den deutschen Sprachraum ausgelegt, aber das ist okay. Die wichtigsten Buchstaben sind auf der mittleren Reihe angelegt, so dass meine Hände und Finger einen viel kürzeren Weg haben als auf der guten alten qwertz-Tastatur haben. Hier kann man alle Vorzüge lesen.
  • NEO macht einen durchdachten und ausgereiftern Eindruck: Man muss sich einfach entscheiden und dabei bleiben. Wenn jetzt ein noch besseres Layout entwickelt wird, dann glaube ich nicht, dass es wesentlich besser wäre. Wichtig ist ja, dass man es richtig beherrscht.

Meine Eindrücke (und was ich beim nächsten Mal ändern würde)

  • Je mehr man zwischen den Layouts wechselt, umso schwieriger wird es. Das passiert mir immer wieder: Ich tippe gemütlich mit NEO und dann kommt ein Anruf von einem Auftraggeber und es muss schnell gehen. Also wechsel ich zurück. Gerade jetzt sollte man aber seinen neuen Tipp-Talenten vertrauen. Es lohnt sich.
  • Ich tippe immer noch nicht schnell genug, dafür immer sicherer. Gerade beim kreativen Schreiben ist es ja wichtig, den internen Redakteur auszuschalten, der immer sofort alles bewertet, umschreiben oder löschen will. Wenn man noch nicht so fit mit der neuen Tastatur ist, dann hat dieser Redakteur eine unheimliche Macht. Da hilft nur: schreiben, schreiben, schreiben, den Redakteur müde schreiben. Woanders heißt das monkey mind.
  • Ein Tipp-Programm hilft: Ich empfehle das kostenlose Tipp 10 für den mac. Allerdings weicht das NEO-Layout dort etwas von der Version 2 ab.
  • Dran bleiben: Ich habe in der letzten Zeit an vielen Projekten gearbeitet, da war mir NEO doch zu langsam. Was gut ist: Wenn ich viel mit NEO tippe, kann ich auch sofort wieder mit dem alten Layout tippen und auch umgekehrt kommt man in NEO erstaunlich schnell wieder rein – Voraussetzung dafür ist, dass man sich eine Weile mit NEO beschäftigt hat. Lesen Sie auch die Erfahrungsberichte anderer Umsteiger.

In einem der nächsten Beiträge werde ich genauer beschreiben, wie der Umstieg gelingt und worauf man dabei achten sollte.

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